In Zeiten der sich schließenden Fenster

In der heutigen Zeit in der Diktatoren und Oligarchen versuchen, sich die Welt untertan zu machen, und vor allen Dingen den Menschen, die sich nicht unterwerfen, die Freude an allem, was das Leben schön macht, zu zerstören sind Kontakteinschränkungen an der Tagesordnung.

Wenn man dann zurückblickt auf die letzten 25 Jahre an, erkennt man, dass sich oft für eine kurze Zeit für die Menschen in aller Welt viele Fenster geöffnet haben, um diese Länder kennen zu lernen und in richtigen Kontakt mit den dort lebenden Menschen zu kommen, Menschen wieder begegnen und kennen lernen konnten, ohne Angst zu haben. Eine Zeit, in der es möglich war, durch diese Kontakte Kenntnisse zu erlangen, Vorurteile abzubauen und sich näher zu kommen und zu verstehen. Ein kurzer Zeitraum bis sich oft diese Fenster wieder schlossen.
Aber man soll die Hoffnung nicht aufgeben, und vielleicht hilft die Erinnerung an die freien Zeiten, dass Geschlossene Fenster sich auch wieder öffnen können.

Hierfür kann China als Pars pro Toto ein Beispiel aus meinem eigenen Erleben sein.

Als ich das erste Mal nach China kam für einen Kurztripn anvon Hong Kong aus nach Kanton kam

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Veröffentlicht von

Dr.Mielke Burkhard

Autor: Dr. Burkhard Mielke Berlin ist meine Stadt – Geburtsort und seit Jahren wieder die Stadt, in der ich lebe. Geprägt hat mich am meisten mein Studium der Romanistik und des Sports an der Sporthochschule und Universität zu Köln. Begeistert hat mich jedoch meine Promotion zum Dr. phil. Diese ermöglichte mit dem Thema „Tourismus oder Völkerverständigung? Die internationalen Begegnungen der Schulen“ , eine Verbindung herzustellen zwischen der Faszination des Reisens und der Begegnung von Jugendlichen, Kulturen und Lebensorten. Als junger Lehrer waren es Schüler-Austauschfahrten mit Tunesien, als Schulleiter die Schulpartnerschaften mit Upstate New York, Beijing und Shanghai, als Präsident der Europäischen Schulleitungsvereinigung (ESHA) und Board Member der Internationalen Schulleitungsorganisation (ICP) viele internationale Tagungen zur Bildung der Jugend an unterschiedlichsten Orten der Welt. Immer war es mein Bestreben, andere mitzunehmen in diese Faszination des einen Augenblick lang Fremden, des Austausches und der neuen Erfahrungen, die uns auf immer andere Weise sagen: Ja, dies ist unsere Welt.

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